Ganzheitliche körperarbeit

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Hi, ich bin Celina 

Mein Weg begann 2024 mit meiner ersten Ausbildung “Be a female Coach” (Ausbildungsumfang: hormonelle Beschwerden, Zykluswissen, Organgesundheit, Sexualität & Verhütung, uvm.). Das war mein erstes großes Invest in mich selbst. Und allein dieser Schritt, das für mich zu tun, hat so viel in mir in Bewegung gebracht.

Auf dieser Reise habe ich die Arbeit von Anna Bruderhofer kennengelernt. Ab diesem Moment, in dem ich mit Holistic Fascial Bodywork (HFB) in Berührung kam, war für mich sofort und ohne jeden Zweifel klar: das will ich lernen.

Ich wollte in die Verbindung mit mir selbst treten und meine Gefühle besser verstehen. Jetzt kann ich sagen: Das war eine unbeschreibliche heilsame Reise und Selbsterfahrung. Und ich bin mir dankbar, dass ich den Mut hatte, diese Schritte zu gehen.

Mit diesen Worten wurde meine Arbeit zum Abschluss der Ausbildung gewürdigt: sanft, berührend, liebevoll, warmherzig und eine außergewöhnliche Wahrnehmung.

Mich interessiert, was im Körper passiert, wenn Festhalten nicht länger notwendig ist und Spannung ihren Schutz langsam verlieren darf. Unser Körper reagiert oft, bevor wir verstehen warum. Wir nehmen Veränderungen wahr, ohne sie sofort erklären zu können. Für mich ist der Körper viel zu weise, um sich gegen uns zu stellen. Spannung entsteht nicht grundlos. Sie war oft ein Schutz, der uns irgendwann geholfen hat.

Ich arbeite intuitiv, folge den Signalen deines Körpers und begegne dir mit achtsamer Präsenz. Hier geht es nicht um Performance oder Druck. Sondern darum, dir selbst wieder begegnen zu dürfen. 

Holistic Fascial Bodywork

Holistic Fascial Bodywork ist eine ganzheitlich fasziale Körperarbeit, die dir wieder mehr Verbindung mit und Sicherheit in deinem Körper schenkt. Denn unser Körper trägt Geschichten und Erfahrungen in sich, für die wir oft keine Worte finden. Und manche Antworten liegen tiefer, als im Verstand.

Diese Arbeit ist erwartungslos. Darin liegt der Schlüssel, um zurück in den Körper zu finden. Wenn wir uns erlauben, ohne Druck und Erwartungen mit unserem Körper in Kontakt zu kommen, werden wir weich und offen für das, was wir über die Jahre verpackt haben, sicher und gut verschlossen in den Tiefen unseres Bewusstseins. Gehalten von unserem Körper.

Futter für deinen Verstand

Wenn wir früh lernen, dass es nicht sicher ist, Gefühle auszudrücken, beginnt unser System sie zurückzuhalten. Mit der Zeit verändert sich die Art, wie unser Körper mit Gefühlen umgeht.

Gefühle verschwinden dabei nicht. Sie werden gehalten. Sie verändern unseren Atem, unsere Haltung, unsere Bewegungen und unsere Mimik. Zusammenhalten fühlt sich irgendwann sicherer an als nachzugeben. Spannung wird vertraut und Enge normal.

Unser Nervensystem lernt, wachsam zu bleiben und sich enger zu organisieren. Es lernt, den Körper unter Spannung zu halten und somit innere Zustände für ihn tragbar zu machen. So versucht der Körper, mit Stress und Überforderung umzugehen.

Und genau hier wird Berührung bedeutsam. Tiefe und präsente Berührung beeinflusst nicht nur Spannung im Körper, sondern sendet auch kontinuierlich Informationen an das Gehirn. Sie verändert, wie Sicherheit und Bedrohung wahrgenommen werden. Sie sind ein Kommunikationsangebot an dein Nervensystem.

Diese Schutzspannung kann man nur mit erwartungsfreien Händen, mit Zeit und mit Aufmerksamkeit begegnen. In Momenten von Sicherheit verändert sich etwas in unserem Körper.

Unser System ist lernfähig. Veränderung entsteht, wenn neue Zustände wiederholt erlebt werden. Sicherheit braucht Wiederholung.